Seniorenbetreuung: Das ist wichtig

In den eigenen vier Wänden alt zu werden statt in der anonymen Atmosphäre eines Alten- oder Pflegeheims – das ist wohl der größte Wunsch vieler Senioren. Doch allzu oft macht der körperliche Zustand den Senioren einen Strich durch die Rechnung. Sie bauen mit zunehmendem Alter sowohl körperlich als auch geistig ab und sind oft nicht mehr dazu in der Lage, ihren Alltag zu meistern. Eine komplette Lösung bietet die Seniorenbetreuung durch einen Pflegedienstleister wie actioVITA: Von der Analyse der Lebenssituation mittels Fragebogen bis zur Kundenbetreuung.

Seniorenbetreuung

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Die Analyse: Damit sich Senioren und Pflegekräfte wohlfühlen

Zum Standard gehört zunächst eine gründliche Analyse der Lebenssituation und dem gesundheitlichen Zustand. Pflegedienstleister wie actioVITA ermitteln dies mit den Senioren oder deren Angehörige durch einen Fragebogen. Sobald dieser ausgewertet ist, erfolgt ein ausführliches persönliches Gespräch. Der Grund für diesen Aufwand im Vorfeld besteht darin, dass sich der Pflegedienstleister ein möglichst ganzheitliches Bild über die Situation der Senioren verschaffen möchte. Schließlich soll ja auch die passende Pflegekraft gefunden werden, die allen Anforderungen, die erwartet werden, gerecht wird. Die Pflegekräfte wiederum, sollen sich ebenfalls vorab einen Eindruck davon machen können, was auf sie zukommt. Schließlich funktioniert die Seniorenbetreuung zu Hause nur dann reibungslos und harmonisch, wenn alle Beteiligten mit der Situation zufrieden sind. In dieser Hinsicht hat sich die genannte Vorgehensweise bei actioVITA schon seit einigen Jahren bewährt.

Was wird im Fragebogen erfasst?

Der Fragebogen erfasst alle Aspekte, die für den Pflegedienstleister und die jeweilige Pflegekraft von Bedeutung sind. Dazu gehören bei actioVITA unter anderem:

  • der Pflegegrad
  • die Diagnose der Beeinträchtigungen
  • der Grad der Selbstständigkeit
  • welche Hilfsmittel in Anspruch genommen werden
  • die Kommunikationsfähigkeiten der Senioren
  • Wesen und Charakter des Pflegebedürftigen
  • welche besonderen Wünsche und Anforderungen an die Pflegekraft gestellt werden
  • die wichtigsten Rahmenbedingungen für das Beschäftigungsverhältnis

Die Vorgehensweise zur richtigen Seniorenbetreuung

Etwa zwei bis drei Tage, nachdem der Fragebogen ausgewertet und das Analysegespräch erfolgt ist, erhalten die Pflegebedürftigen oder deren Angehörige konkrete Vorschläge dazu, wer die Betreuung übernehmen könnte. Neben einem Lebenslauf erhalten sie auch Informationen zu den bisherigen Tätigkeiten und Erfahrung in der Betreuung von Senioren.
Weil sowohl der Pflegebedürftige als auch dessen Angehörige ein gewisses Vertrauensverhältnis zur Pflegekraft entwickeln müssen, treffen letztlich sie die Entscheidung darüber, welche Pflegekraft zum Einsatz kommen soll. Sollten Zweifel an den vorgeschlagenen Pflegekräften aufkommen, steht actioVITA jederzeit als verlässlicher Ansprechpartner zur Seite.

Üblicherweise ist die Pflegekraft drei bis vier Monate im Einsatz, bevor eine Ersatzkraft einspringen muss. Denn jede Pflegekraft benötigt ausreichend Arbeitspausen, um den Belastungen Stand zu halten und den Pflegebedürftigen anschließend wieder die bestmögliche Seniorenbetreuung zukommen zu lassen. Auch die Ersatzkraft wird von actioVITA nach derselben Vorgehensweise ausgewählt. Weil dies alles rechtzeitig im Vorfeld organisiert wird, ist eine durchgehende und gute Betreuung des Pflegebedürftigen zu jedem Zeitpunkt gewährleistet. Denn auf die Zufriedenheit der Pflegebedürftigen kommt es schließlich an.

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