Im Alter unbesorgt leben – Alternative zum Altenheim

Was kann es Schöneres geben, als auch im Alter in der Umgebung bleiben zu können, die man kennt und liebt und in der man sich wohlfühlt. Eine professionelle Betreuung und Pflege zuhause kann dies ermöglichen. Das ist das Bild der zeitgemäßen Alternative zu Altenheim und Altersheim.

Der Umzug in ein Altenheim oder Altersheim fühlt sich für viele Menschen oft als ein „Herausreißen“ aus der so lange gewohnten Umgebung an. Das Leben im neuen Umfeld bedeutet dann, dass die noch vorhandenen Lebenskräfte schlicht dahinschwinden.

Altenheim

© Monkey Business (fotolia.de)

 

Gerade eben war alles noch bekannt und vertraut und jetzt ab ins Altenheim?

Der Weg zur Toilette war zu einer Gewohnheit geworden, die Sicherheit gab. Im Altenheim gibt es jetzt nur noch ein Zimmer. In dieser subjektiven Enge von einem Altenheim soll man es nun in Einschränkung und Entbehrung für den Rest seines Lebens „aushalten“? Ein vielleicht noch langes Leben, das von Mühen, Kämpfen und Entbehrungen geprägt ist, darf einfach nicht in einem Altenheim mit Pflege im Minutentakt enden. Im Gegenteil.

Sie haben es sich verdient, den Sonnenuntergang ihres Lebens nicht in einem Altersheim, sondern zu Hause genießen zu können.

Nur hier ist es möglich, ihren Befindlichkeiten und gesundheitlichen Einschränkungen individuell und empathisch begegnen zu können. In den eigenen vier Wänden können Sie, anders, als im Altersheim ihre vorhandenen Fähigkeiten und das Maß ihrer Selbstständigkeit, vom Pflegepersonal unterstützt, voll ausleben. Sie selber bestimmen, wie ihr Tag und ihr Tagesablauf aussehen, im Altenheim bzw. Altersheim müssen Sie sich dem „Dienstplan“ fügen.

Sie müssen die vertraute Geborgenheit ihrer Wohnung nicht für ein Altersheim aufgeben.

Lassen Sie sich stattdessen von einer fachkundigen und einfühlsamen 24-Stunden-Betreuung in ihrem eigenen Zuhause liebevoll verwöhnen. Das bedeutet menschliche Wärme und Herzlichkeit. Bei der Pflege in ihrer Wohnung dürfen diese Begriffe keine Fremdwörter sein. Altenheim oder Altersheim können das nicht ersetzen.

Ja, natürlich ist es für Sie ungewohnt, dass sie mit einer „fremden“ Person unter ihrem Dach leben. Doch das ist nur zu Beginn so. Dieses Gefühl verschwindet meist sehr schnell. Die Pflegekraft, die sie hier so liebevoll umsorgt, benötigt lediglich ein separates Gästezimmer und der Zugang zu einem Badezimmer, das auch gemeinsam mit dem Pflegebedürftigen benutzt werden kann, sollte gewährleistet sein. Diese Unterkunft ist notwendig.

Sie ermöglicht die notwendige Privatsphäre für beide Seiten. So ist die permanente Erreichbarkeit während der Ruhezeiten gewährleistet. Diese „Rund-um-die-Uhr-Betreuung“ kann ein Altenheim nicht leisten und ist eine durchaus bezahlbare Alternative. Das gilt umso mehr, wenn man die Kosten für einen Platz im Altenheim dagegenrechnet.

Zuhause – allein das Wort hat schon einen anderen Klang als das Wort Altenheim.

Es ist der Platz, an dem sich die wesentlichen Momente unseres Lebens abspielen. Es ist der Ort, an dem sich letztlich jeder der Familie wohl und geborgen fühlt. Zuhause – das ist der Ort, den wir gerade dann, wenn es uns mal nicht mehr so wirklich gut geht, auf keinen Fall verlassen möchten. So geht es auch den pflegebedürftigen Senioren. Auch sie möchten möglichst „bis zuletzt“ in ihrem eigenen Zuhause bleiben … und nicht ins Altenheim gehen.

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